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YOGA - Die Reise zu dir!

  • 9. Nov. 2020
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 28. Nov. 2020

Progress over perfection – oft ist der Anfang bekanntlich die größte Hürde und je älter wir werden, desto schwerer fällt es meist etwas Neues im Leben zu beginnen, das Altbewährte einfach loszulassen und offen für Neues zu sein und das was uns begegnet zu integrieren und davon zu lernen.


Häufig habe ich überlegt, ob ich mutig genug bin mich etwas Neuem zu stellen in dem ich vielleicht nicht so gut bin zu Beginn? Will ich das? Oder überkommen mich meine Zweifel, weil ich lieber Lob und Anerkennung von Außen möchte, so wie wir es gewohnt sind.

Und so verhielt ich mich viele Jahre, wie es von mir erwartet wurde. Vielleicht auch, weil ich es nicht aushalten wollte, wenn mich jemand nicht mochte. Ich wollte gemocht werden, weil ich es so gelernt habe. Und vielleicht war ich auch manchmal unfair, aber nicht mit der Intension jemanden zu verletzen, sondern weil ich keine andere Methode zur Hand hatte mich zu schützen. Ich möchte keinen verletzen und doch mache ich es wahrscheinlich, so wie wir alle andere verletzen und verletzt werden. Dabei fügen wir uns oft den größten Schmerz selbst zu ohne es wahrzunehmen und die Zweifel und Ängste in uns wachsen und das wahre Ich wird immer mehr verdrängt.


Eine Frage kam immer wieder in meinen Kopf: Bin ich Vorbild genug anderen Menschen etwas beizubringen? Mache ich denn alles “richtig“?


Aber geht es wirklich darum, wenn man etwas weitergeben möchte? Geht es nicht viel mehr um die Bereitschaft aus seinen Erfahrungen zu lernen? Keine Angst zu haben sich dem Unbekannten zu stellen, neugierig aufs Leben zu sein und in die Tiefe gehen zu wollen?

Ich möchte dich dazu inspirieren dich selbst zu finden, zu fühlen und zu heilen, ganz individuell in deinem Tempo und auf deinem Wege.


Yoga löst Blockaden in unserem Körper und stabilisiert die psychische Verfassung.

Jeder hat seine eigene Definition von Glück


Externe Erwartungen prägen uns und beeinflussen unsere Handlungen. Welche Erwartungen haben die Menschen an mich? Wie muss ich leben und wie muss ich sein, um Teil des Ganzen zu sein?

Und innerhalb dieser Fragen liegen die Ursachen der Selbstentfremdung.


Es geht nicht darum Erwartungen im Außen zu entsprechen. Es geht darum die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und das Wertesystem zu definieren und zu leben. Dafür braucht es ein Umfeld, in dem man sich sicher fühlt und sich selbst kennenlernen und zeigen darf.

Als Fundament für ein selbstbestimmtes Leben, brauchen wir eine starke Basis der Liebe aus uns heraus und am besten auch innerhalb unseres sozialen Umfelds. Denn nur wenn wir akzeptiert werden so wie wir sind, können wir vollumfänglich Teil des Ganzen sein. Der Transformationsprozess von der Wahrnehmung der Gefühlswelt bis hin zur Entfaltung des eigenen Potenzials folgt häufig 6 einzelnen Schritten:


  1. Ich fühle, dass ich innerlich unruhig bin, kann aber noch nicht genau definieren, was die Ursache ist. Vielleicht spiegelt sich an diesem Punkt deine innere Welt auch in deiner Gesundheit wieder (Allergien, Schmerzen, Entzündungen etc.)

  2. Ich fange an meine Emotionen wahrzunehmen und bin traurig oder häufiger schlecht gelaunt.

  3. Ich nehme meine Emotionen an, auch wenn sie negativ sind und akzeptiere sie. Sie dürfen da sein. Ich darf traurig sein. Es ist ok.

  4. Jetzt beginnt die Arbeit: Ich analysiere warum, ich traurig bin und beginne zu verstehen aus welchen Erfahrungen meine negativen Emotionen resultieren.

  5. Ich löse diese Emotionen auf und finde Wege für einen liebevolleren Umgang mit mir.

  6. Ich manifestiere meine neuen Glaubenssätze. Ich fühle wieder mehr Liebe für mich und für meine Umwelt.

Yoga bietet uns die Möglichkeit diesen Weg durch eine enge Verbindung mit unserem Körper und Geist begleitend zu beschreiten. Es wird immer mal wieder ein vor und zurück geben. Je nach Lebenssituation und -umständen, die es mal mehr und mal weniger zulassen, dass wir uns mit uns selbst beschäftigen. Yogaübungen können in jedem Stadium unterstützen Blockaden zu lösen und den nächsten Schritt anzustoßen. Eine Kombination aus mentalen und physischen Übungen hilft dabei Stabilität auf dem neuen Weg zu erschaffen. Wir brauchen auf der einen Seite ein Verständnis für das, was passiert, um nicht unkontrolliert unserer Gefühlswelt ausgeliefert zu sein. Auf der anderen Seite schaffen wir mit der Fokussierung auf unseren Körper eine mental entlastende Komponente, um unsere Gedanken aktiv zu leiten.

Alles was neu ist, ist eine Herausforderung und nur wenn wir bereit sind uns dieser zu stellen, können wir am Ende wieder ein Stückchen über uns hinaus wachsen.

Ich begleite dich gerne auf deiner Reise zu dir selbst mit einer Kombination aus passiven und aktiven Yogaeinheiten zur Stärkung deiner inneren Balance.

Ich freue mich auf dich!

Alles Liebe

Manu




Tipp:

6 Schritte Plan - Wie fange ich an? In den nächsten Posts findest du Tipps und Tricks für jeden einzelnen Schritt beginnend mit der Lokalisierung deiner Blockaden hin zur Auflösung.



Du möchtest die Reise zu dir beginnen oder fortführen? Dann schaue einmal unter Journey to Yourself vorbei.

 
 
 

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