Mit Meditation zur Ruhe kommen
- 15. Jan. 2024
- 2 Min. Lesezeit
Meditation liegt voll im Trend. Nicht nur im Bereich Yoga, sondern auch in der Wirtschaft oder der Psychologie. In der modernen Meditation geht es vor allem darum die mentale Leistungsfähigkeit zu steigern und ein Level zu erreichen, bei dem man keine limitierenden Gedanken mehr hat, um den kreativen Schaffensprozess zu fördern.
Doch worum geht es bei der ursprünglichen Meditation und wie funktioniert sie richtig?
Das Ziel der Meditation ist es sich mit der Intuition, dem höheren Sein, dem Bewusstsein zu verbinden. Es gibt aktuell viele Worte, die den Verbindungsort umschreiben, doch es ist vielmehr der Zustand, wenn alles gut ist genau so, wie es ist, der als Ziel der Meditation angestrebt wird.
Stell dir vor du liegst Abends im Bett und kannst mal wieder nicht einschlafen. Wie schön wäre es, wenn du dich mithilfe von Meditation so entspannen könntest, dass du deine Gedanken selbst zu Ruhe bringen kannst?
Mit etwas Übung funktioniert das!
Was fordert uns bei der Meditation heraus?
Meditation per se hört sich nicht schwierig an. Die Herausforderung kommt dann, wenn man sich zum ersten Mal still hinsetzt und einfach “nichts“ macht. Auf ein Mal merkt man, wie viele Gedanken man im Kopf hat. Es sind bis zu 60.000 Gedanken am Tag. Auch wenn wir denken unsere Gedanken entstehen im Innen, stammt der Ursprung aus dem sie sich formen oft aus einer Quelle im Außen, wie den Eltern, der Schule, der Uni, dem Job, einem Buch, einem Film, den Freunden oder den Sozialen Medien.
Wir sind so gewöhnt an die innere Stimme der Gedanken, dass es zu Beginn eine große Herausforderung sein kann sich für einige Minuten in eine stille Meditation zu begeben.

Tipps für die Meditation
Am Anfang der Meditation hilft es sich auf den Atem zu konzentrieren. Ganz bewusst die Bewegung des Körpers wahrzunehmen und auf 4 oder mehr Sekunden ein- und auszuatmen.
Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Meditationsarten wie Chakrameditationen, Lichtmeditationen, Loving-Kindness-Meditationen oder Meditationen für besseren Schlaf, mehr Gesundheit oder Stressreduktion.
Wenn du meditieren lernen möchtest, dann ist es wichtig, dass du dich zu Beginn nicht überforderst. Es reichen erstmal einige Minuten z.B. 3-5 Minuten pro Tag. Dabei empfehle ich dir ohne geführte Meditation zu beginnen. Stelle dir deinen Wecker und steigere die Dauer über die Zeit leicht. Nach ca. einem Monat hast du mit einer täglichen Meditationszeit von 10 Minuten am Morgen eine Dauer erreicht, die bereits eine Veränderung in deinem Alltag bewirken wird. Du wirst dich ruhiger und ausgeglichener fühlen und langfristig eine nachhaltige innere Stabilität entwickeln. Diese Stabilität hilft dir Herausforderungen in deinem Leben zu bewältigen. In dem du Beobachter deiner eigenen Gedanken wirst, lernst du, dass du keine Zeit im Leben hast in Eile zu sein.
Eine Schildkröte kann dir mehr über den Weg erzählen als ein Hase.
Chinesische Weisheit
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Alles Liebe
Manu von maomayoga



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